Achtsamkeit

  • By Betina Judith Pohl
  • Jan 26th, 2017
  • Allgemein

In einer Zeit in der man Multitasking, ständige Erreichbarkeit und globale Vernetzung anstrebt wirken die klassischen Achtsamkeitsübungen gerade zu exotisch.
Die Konzentration auf den Augenblick, das Beobachten des Atems und das Abschalten des immerwährenden Gedankenkarussells wirken unerreichbar. Die regelmäßige Übung gibt uns einen tieferen Einblick in unsere eigene Gedankenwelt, die anerzogenen Mechanismen und Ängste, die uns bestimmen.
Diese Art der Übungen ist schon sehr alt und spielte in vielen Religionen und Kulturen seit jeher eine tragende Rolle, auch wenn dieser Aspekt heutzutage leider verloren scheint.
Im Zen, Yoga, Buddismus, bei den islamischen Sufis und christlichen Mystiker überall findet man diese Technik, die auf nichts als der Achtsamkeit des Augenblicks fußt und die für jeden erlernbar ist.
Diese Übung bildet eine wichtige Stufe im Prozeß des Gesund- und Heilwerdens, da wir damit uns selbst und unseren Körper ganzheitlich wahrnehmen können.

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Betina Judith Pohl

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